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Adventskalender selber machen: 15 schöne Ideen
Adventskalender selber machen: 15 schöne Ideen
24 kleine Päckchen, ein paar Meter Band und dieser eine Abend Ende November, an dem sich der Esstisch langsam in eine kleine Weihnachtswerkstatt verwandelt: Einen Adventskalender selber zu machen gehört zu den Vorbereitungen, bei denen die Vorfreude schon lange vor dem ersten Türchen beginnt.
Dabei muss ein selbst gemachter Adventskalender kein großes Bastelprojekt sein. Manchmal reichen schlichte Papiertüten und eine schöne Kordel. Vielleicht möchtest du aber auch etwas gestalten, das jedes Jahr wieder hervorgeholt wird. Die folgenden 15 Ideen reichen deshalb von unkomplizierten Verpackungen bis zu Adventskalendern aus Stoff, Holz und kleinen Häuschen – alle mit genügend Platz für persönlich ausgesuchte Überraschungen.
10 Min. Lesezeit

Inhaltsverzeichnis
1. Papiertüten an einem Ast aufhängen
Ein schöner Ast, 24 schlichte Papiertüten und unterschiedlich lange Bänder reichen für einen Adventskalender, der beinahe nebenbei Teil der Weihnachtsdekoration wird. Besonders ruhig wirkt er mit naturfarbenem Kraftpapier, cremefarbenen Anhängern und einer Mischung aus Leinenband und dünner Kordel.
Die Tüten dürfen dabei ruhig ein wenig unterschiedlich hängen. Genau diese kleinen Unregelmäßigkeiten lassen den Kalender lebendig wirken. Ein paar kurze Tannenzweige zwischen den Bändern reichen als Dekoration vollkommen aus.
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2. Kleine Stoffbeutel jedes Jahr neu befüllen
Ein Adventskalender aus Stoffbeuteln gehört zu den Varianten, die mit den Jahren fast noch schöner werden. Die Säckchen verschwinden nach Weihnachten in einer Schublade und kommen Ende November wieder hervor – jedes Jahr mit einer anderen Füllung.
Leinen, Baumwolle oder Musselin passen besonders schön zu einer ruhigen Weihnachtsdekoration. Fertige Säckchen lassen sich mit kleinen Holzanhängern nummerieren; wer gerne näht, kann die Beutel auch aus Stoffresten selbst anfertigen.
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3. 24 Päckchen in einem großen Korb sammeln
Nicht jeder Adventskalender muss an der Wand hängen. Ein großer geflochtener Korb voller kleiner Päckchen sieht neben einem Sessel, unter einer Konsole oder auf einer Bank besonders gemütlich aus.
Damit aus den 24 Geschenken trotzdem ein zusammengehöriger Kalender wird, hilft eine begrenzte Farbwelt. Kraftpapier, Creme und ein gedecktes Grün wirken ruhig, auch wenn die Päckchen ganz unterschiedliche Formen haben. Kleine Zahlenanhänger sorgen dafür, dass morgens nicht lange gesucht werden muss.
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4. Kraftpapierschachteln auf einer Kommode arrangieren
Kleine Schachteln sind besonders praktisch, wenn sich unter den 24 Überraschungen Schmuck, Süßigkeiten oder andere Dinge befinden, die sich in einer Tüte leicht abzeichnen würden. In verschiedenen Größen arrangiert, erinnern sie an einen kleinen Stapel Weihnachtsgeschenke.
Schön wirkt die Mischung, wenn nicht jede Box identisch dekoriert ist. Manche bekommen ein Band, andere nur eine Zahl oder einen kleinen Zweig unter der Kordel. So bleibt das Gesamtbild zusammengehörig, ohne zu ordentlich auszusehen
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5. Einen Adventskalender aus kleinen Papierhäuschen basteln
24 kleine Häuschen machen aus dem Adventskalender ein stilles Weihnachtsdorf. Auf einer breiten Fensterbank, einem Sideboard oder einer langen Kommode entsteht daraus eine Dekoration, die den ganzen Dezember stehen bleiben kann.
Besonders schön wirken die Häuschen aus festem Papier in Creme, warmem Grau und Naturbraun. Die Dächer dürfen unterschiedlich hoch sein, einige Häuser schmal, andere etwas breiter. So erinnert das Dorf weniger an eine Bastelvorlage und mehr an eine kleine gewachsene Häuserzeile.
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6. Briefumschläge für Gutscheine und gemeinsame Zeit gestalten
Manchmal stecken die schönsten Adventskalender-Ideen auf einem kleinen Stück Papier. Ein Frühstück zu zweit, ein Weihnachtsfilmabend, ein gemeinsamer Spaziergang oder eine persönliche Nachricht brauchen keine große Verpackung.
24 Umschläge ergeben deshalb einen wunderbaren Kalender für Menschen, denen du vor allem gemeinsame Zeit schenken möchtest. Besonders schön ist eine Mischung aus Gutscheinen, Fotos, kleinen Erinnerungen und ein paar flachen Überraschungen.
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7. Kleine Säckchen an einer Holzleiste befestigen
Eine schlichte Holzleiste bringt Ordnung in 24 kleine Beutel, ohne dass der Kalender streng wirken muss. Unterschiedlich lange Bänder lassen die Säckchen locker untereinander hängen und geben auch etwas größeren Füllungen genügend Raum.
Diese Variante passt besonders gut an eine freie Wand im Flur oder Wohnzimmer. Eine einzelne Leiste lässt sich nach Weihnachten platzsparend verstauen und im nächsten Jahr wieder neu bestücken.
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8. Einen Adventskalender an einer Leiter dekorieren
Eine kleine Holz- oder Dekoleiter bietet von selbst mehrere Ebenen für einen Adventskalender. An den Sprossen können Päckchen, Tüten und kleine Beutel hängen, während größere Geschenke unten auf einer Stufe oder daneben ihren Platz finden.
Das ist besonders praktisch, wenn die 24 Überraschungen sehr unterschiedliche Größen haben. Statt sie alle in identische Behälter zu zwingen, verbindet hier die gemeinsame Verpackung das Gesamtbild.
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9. Geschenkpapier-Päckchen an einer Kordel aufhängen
Wer gerne Geschenke verpackt, braucht für diese Variante kaum zusätzliches Material. 24 kleine Päckchen werden direkt an einer kräftigen Kordel befestigt und ergeben eine lange Adventsgirlande.
Am schönsten wirkt sie, wenn die Geschenke nicht alle gleich groß sind. Auch das Geschenkpapier darf leicht variieren: Naturpapier, ein dezentes Weihnachtsmuster und einzelne cremefarbene Päckchen ergeben zusammen ein ruhiges Bild.
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10. Kleine Kissenschachteln aus Papier falten
Kissenschachteln haben eine weiche, leicht gewölbte Form und eignen sich wunderbar für kleine Adventsgeschenke wie Schmuck, Gutscheine, Süßigkeiten oder Pflegeprodukte. Aus schönem festen Papier gefertigt, brauchen sie kaum zusätzliche Dekoration.
Eine Mischung aus Creme, Kraftpapier und einem dezenten Muster reicht bereits. Mit kleinen Zahlenanhängern und dünnem Samtband werden daraus 24 Päckchen, die sich in einem Korb ebenso schön machen wie auf einer Kommode.
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11. Stoffsäckchen an einem großen Zweig arrangieren
Diese Variante ist zurückhaltender als ein klassischer Wandkalender. Ein großer verzweigter Ast steht in einer schweren Bodenvase oder einem stabilen Gefäß, daran hängen kleine Säckchen wie ruhige Weihnachtsanhänger.
Damit der Zweig nicht überladen wirkt, können einige Beutel weiter unten am Gefäß liegen. So verteilen sich die 24 Päckchen auf verschiedene Höhen und der Kalender wirkt fast wie eine kleine saisonale Installation.
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12. Einen Adventskalender in einer Holzkiste gestalten
Eine alte Obstkiste oder eine schlichte Holzkiste ist eine schöne Basis für einen Kalender, der nicht viel Stellfläche braucht. Darin können Päckchen, Tüten und kleine Schachteln miteinander kombiniert werden.
Das macht die Idee besonders unkompliziert, wenn die Füllungen schon gekauft sind und sehr unterschiedliche Maße haben. Eine kleine Lichterkette am Rand oder ein Tannenzweig zwischen den Päckchen genügt als weihnachtlicher Akzent.
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13. Kleine Päckchen als Weihnachtsdorf arrangieren
Auch ohne 24 aufwendig gebastelte Papierhäuser kann ein Adventskalender wie ein kleines Weihnachtsdorf aussehen. Dafür werden einfache Schachteln und Päckchen mit kleinen Dächern aus gefaltetem Karton ergänzt.
Auf einer Kommode entstehen daraus unterschiedliche Häuserformen. Einige Päckchen stehen hochkant, andere quer, dazwischen bleiben kleine Wege frei. Besonders schön wirkt das mit einer sehr reduzierten Farbwelt und einer kleinen Lichterkette, die das kleine Ensemble ergänzt.
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14. Einen schlichten Wandkalender aus Holzklammern gestalten
Für kleine und leichte Füllungen genügt eine freie Wandfläche, etwas Kordel und eine Handvoll Holzklammern. Drei oder vier horizontale Schnüre bilden die Basis, an denen 24 Tüten und Umschläge befestigt werden.
Der Kalender wirkt besonders ruhig, wenn die Kordeln nicht mit zusätzlicher Dekoration gefüllt werden. Ein einzelner Zweig am oberen Rand und unterschiedliche Papierformate reichen aus, damit die Wand nicht zu streng aussieht.
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15. Einen wiederverwendbaren Adventskalender aus Stoff nähen
Wenn der Adventskalender zu einer kleinen Familientradition werden soll, lohnt sich eine Variante aus Stoff. 24 aufgenähte Taschen auf einer großen Stoffbahn bieten genug Platz für Süßigkeiten, Karten und kleinere Geschenke und werden jedes Jahr neu gefüllt.
Naturleinen oder fester Baumwollstoff wirkt auch ohne viele Verzierungen weihnachtlich. Die Zahlen können aufgestempelt, aufgestickt oder auf kleine Stoffstücke geschrieben und aufgenäht werden. Gerade weil der Kalender mehrere Jahre bleibt, darf er eher schlicht als stark saisonal gestaltet sein.
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Ein Adventskalender, der zu euch gehört
Ein selbst gemachter Adventskalender braucht keine 24 aufwendig gebastelten Kunstwerke. Viel schöner ist ein Grundgedanke, der sich durch alle Päckchen zieht: dieselben Materialien, eine ruhige Farbwelt und kleine Details, die zu dem Menschen passen, für den du den Kalender vorbereitest.
Auch die Verpackung darf sich nach der Füllung richten. Gutscheine verschwinden in Umschlägen, größere Überraschungen bekommen eine Schachtel und kleine Lieblingsdinge passen in Säckchen oder Tüten. So musst du nicht 24 Geschenke in dasselbe Format zwingen – und der Kalender wirkt gerade durch seine unterschiedlichen Formen persönlich.
Die Verpackung steht, jetzt fehlen nur noch die 24 Überraschungen:


