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Weihnachtsdeko selber machen: 15 besondere Ideen
Weihnachtsdeko selber machen: 15 besondere Ideen
Weihnachtsdeko selbst zu machen wird besonders schön, wenn dabei Dinge entstehen, die man nicht nach einer Saison wieder aussortieren möchte. Ein Anhänger kann eine kleine Erinnerung bewahren, ein alter Bilderrahmen wird zur leuchtenden Winterkulisse und aus Stoffresten entstehen Christbaumkugeln, die es so kein zweites Mal gibt.
Die folgenden 15 Ideen gehen deshalb ein Stück weiter als der klassische Papierstern. Manche lassen sich an einem Nachmittag umsetzen, für andere lohnt sich ein ruhiger Adventsabend mit Werkzeug und einer Tasse Tee. Gemeinsam ist ihnen, dass am Ende etwas entsteht, das deinem Zuhause eine persönliche Weihnachtsstimmung gibt – und vielleicht in einigen Jahren genauso selbstverständlich aus der Weihnachtskiste kommt wie die alten Lieblingskugeln.
10 Min. Lesezeit

Inhaltsverzeichnis
1. Christbaumkugeln mit besonderen Stoffen beziehen
Eine übrig gebliebene Samtschleife, ein Stück geblümter Baumwollstoff oder ein Rest vom Lieblingsstoff sind fast zu schade für die Restekiste. Auf Christbaumkugeln bekommen solche kleinen Stücke noch einmal einen großen Auftritt. Besonders reizvoll wird es, wenn am Baum nicht zehn identische Kugeln hängen, sondern eine kleine Kollektion aus Samt, Karos, floralen Mustern und Leinen entsteht.
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2. Kleine Kunstwerke für den Weihnachtsbaum rahmen
Winzige Bilderrahmen zwischen den Zweigen wirken fast wie eine kleine Galerie. Darin können gepresste Blätter, ein Stück alter Stoff, eine selbst gemalte Miniatur oder ein ausgeschnittener Ausschnitt aus einem eigenen Foto Platz finden. Schön ist gerade die Mischung: Nicht jeder Rahmen muss denselben Inhalt bekommen.
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3. Schmuckstücke als Weihnachtsanhänger gestalten
Glasperlen, kleine Quasten und metallische Elemente bringen eine ganz andere Textur an den Weihnachtsbaum als klassische Kugeln. Statt eines typischen Perlensterns entstehen Anhänger, die ein wenig an alten Modeschmuck erinnern.
Bordeauxfarbenes Glas neben Rauchgrau und Messing wirkt besonders schön, ebenso dunkles Grün mit milchigen Perlen. Eine kleine Quaste oder ein einzelner besonderer Anhänger kann den Abschluss bilden.
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4. Mini-Lampenschirme für eine Lichterkette falten
Eine Lichterkette kann selbst zum Dekostück werden. Kleine Lampenschirme aus Transparentpapier oder dünnem gemustertem Papier lassen die einzelnen Lichtpunkte wie winzige Tischleuchten aussehen. Besonders hübsch wirkt die Idee an einem Regal, über einer Kommode oder locker um einen großen Zweig gelegt.
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5. Eine Weihnachtsleuchte aus einer Glasvase gestalten
Eine große transparente Glasvase kann im Advent zur leuchtenden Skulptur werden. Statt sie bis oben mit Kugeln zu füllen, reichen wenige ausgewählte Elemente: einige Glasornamente, ein Zweig, Papiersterne und dazwischen warmes Licht. So bleibt das Glas sichtbar und die Dekoration bekommt Tiefe.
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6. Einen Bilderrahmen in eine leuchtende Winterkulisse verwandeln
Von vorne sieht er aus wie ein tief gerahmtes Bild. Erst beim zweiten Blick erkennt man die verschiedenen Ebenen: dunkle Tannen im Vordergrund, dahinter kleine Häuser und ganz hinten ein warmer Lichtschein. Gerade an einer Wand mit normalen Bildern wird solch eine leuchtende Winterkulisse zum überraschenden Detail.
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7. Farbige Kerzenhalter aus Glas kombinieren
Auf dem Weihnachtstisch müssen Kerzenhalter nicht aus einem Set stammen. Gerade verschiedene Glasformen in Rauchgrau, Grün, Bernstein und Weinrot ergeben zusammen eine interessante Gruppe.
Für ein DIY lassen sich dafür einzelne fertige Glaselemente und Kerzenhalter kombinieren – allerdings nur dort, wo die Teile sicher ineinandergreifen beziehungsweise mit einem ausdrücklich für Glas geeigneten Klebstoff dauerhaft verbunden werden können. Wer mit echtem Kerzenlicht dekorieren möchte, verwendet ausschließlich Bauteile, die als Kerzenhalter dafür vorgesehen sind. Für frei kombinierte Dekoelemente sind LED-Kerzen die unkompliziertere Variante.
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8. Weihnachtsanhänger mit kleinen Geheimnissen füllen
Diese Anhänger werden erst interessant, wenn man sie öffnet. Darin kann ein winziges Foto vom vergangenen Jahr liegen, ein Satz, den man nicht vergessen möchte, ein Weihnachtswunsch oder eine kleine Nachricht für jemanden aus der Familie.
Jedes Jahr kommt ein neuer Anhänger hinzu. Nach einigen Weihnachten hängt am Baum damit fast unbemerkt ein kleines Familienarchiv.
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9. Ein schwebendes Weihnachts-Mobile gestalten
Über einem Sideboard oder vor einer ruhigen Wand kann Weihnachtsdeko auch beinahe wie ein Kunstobjekt wirken. Ein Metallring bildet die Basis, daran hängen Glassterne, kleine Ornamente und transparente Elemente in verschiedenen Höhen.
Das Mobile braucht gar nicht viele Teile. Spannender ist eine asymmetrische Anordnung mit einigen bewusst freien Bereichen.
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10. Textile Weihnachtsbilder im Stickrahmen gestalten
Ein Stickrahmen kann mehr als Kreuzstich. Mit einem besonderen Stoff wird er zum kleinen textilen Bild, das durch einige aufgenähte Perlen, einen Samtstreifen oder eine kleine Applikation eine weihnachtliche Note bekommt.
Mehrere Rahmen in unterschiedlichen Größen wirken zusammen besonders schön. Ein dunkles Blumenmuster kann neben kariertem Leinen hängen, dazwischen ein alter Stoffrest aus der Familienkiste.
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11. Christbaumkugeln einen Vintage-Look geben
Manche Weihnachtskugeln sehen besonders schön aus, wenn sie gerade nicht neu wirken. Mit matter Grundierung, Krakeliermedium und sparsam eingesetztem Metallic-Wachs können einfache Kugelrohlinge eine Oberfläche bekommen, die an alten Christbaumschmuck erinnert.
Der Reiz liegt darin, jede Kugel etwas anders zu behandeln. Bei einer darf mehr dunkler Untergrund hervorschauen, eine andere bekommt nur an wenigen Stellen einen warmen Goldton.
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12. Eine beleuchtete Winterwelt fürs Bücherregal bauen
Ein einzelnes Regalfach wird im Dezember zur kleinen Bühne. Zwischen den Büchern erscheint eine dunkle Waldsilhouette, dahinter ein Haus und am Horizont leuchtet warmes Licht. Weil die Szenerie nur wenige Zentimeter tief sein muss, funktioniert sie auch in einem normalen Bücherregal.
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13. Kleine Weihnachtswelten in Dosen gestalten
Eine winzige Metalldose öffnet sich – und darin steht ein Weihnachtsbaum. Oder ein kleines Reh vor dunkelrotem Samt. Vielleicht steckt auch ein Foto darin. Diese kleinen Schaukästen funktionieren als Anhänger, Tischdekoration oder persönliches Mitbringsel.
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14. Einen Erinnerungsbaum aus dem vergangenen Jahr gestalten
Nicht jede Weihnachtsdekoration muss ein klassisches Weihnachtsmotiv tragen. Dieser Baum erzählt stattdessen vom vergangenen Jahr. Ein schönes Foto, die Eintrittskarte eines besonderen Abends, ein getrocknetes Blatt vom Urlaub, eine kleine Zeichnung oder ein Band von einem Geschenk werden zu seinen Anhängern.
Als Basis dient eine große textile Fläche, auf der schmale Bänder oder Kordeln in einer lockeren Baumform verlaufen. Kleine Clips halten die Erinnerungen fest, sodass nach Weihnachten alles wieder abgenommen werden kann.
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15. Eine eigene kleine Weihnachts-Spieluhr bauen
Eine selbst gestaltete Spieluhr hat etwas wunderbar Altmodisches. Auf einem kleinen Holzsockel entsteht eine Winterlandschaft mit einem Baum, einem Häuschen oder einer einzelnen Figur. Darunter sitzt ein mechanisches Spielwerk, das beim Aufziehen eine Weihnachtsmelodie spielt.
Gerade weil das Projekt etwas mehr Zeit braucht, eignet es sich für ein Stück, das viele Jahre bleiben darf. Auch als Geschenk kann daraus etwas sehr Persönliches werden.
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Weihnachtsdeko, an der Erinnerungen hängen
Die schönsten selbst gemachten Weihnachtsstücke müssen nicht aussehen, als kämen sie aus derselben Kollektion. Eine samtbezogene Kugel kann neben einem kleinen Bilderrahmen hängen, im Regal leuchtet die selbst gebaute Winterkulisse und in einem Anhänger steckt noch die Nachricht vom vergangenen Weihnachten.
Mit jedem Jahr können einzelne Stücke dazukommen. Genau dadurch verändert sich die Weihnachtsdekoration langsam mit dem eigenen Zuhause – und erzählt irgendwann viel mehr als eine fertig gekaufte Dekoserie.


