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Adventskalender für Kinder füllen: 24 schöne Ideen

Adventskalender für Kinder füllen: 24 schöne Ideen

24 kleine Päckchen, Säckchen oder Türchen – und plötzlich stellt sich die Frage, was eigentlich hinein soll. Gerade bei Kindern ist die Auswahl riesig. Trotzdem muss ein schöner Adventskalender nicht aus 24 neuen Spielzeugen bestehen. Besonders abwechslungsreich wird er, wenn sich kleine Dinge zum Spielen und Kreativsein mit Lieblingssnacks und gemeinsamen Dezembermomenten abwechseln. Mal wartet morgens etwas zum Auspacken, mal steckt im Türchen eine Idee für den Nachmittag oder Abend.

Die folgenden Ideen richten sich vor allem an Kinder zwischen etwa fünf und zehn Jahren. Vieles lässt sich aber ganz einfach an Alter, Interessen und den eigenen Familienalltag anpassen.

10 Min. Lesezeit

Kind sitzt vor einem selbst gefüllten Adventskalender mit kleinen Päckchen und Überraschungen.

1. Ein besonderer Stift

Ein Stift klingt zunächst nach einer sehr kleinen Überraschung – genau das macht ihn für einen Adventskalender so passend. Vielleicht ist es ein Glitzerstift, ein schöner Gelstift, ein Regenbogenstift oder ein Stift mit mehreren Farben. Kinder, die gerne malen oder schreiben, können ihn direkt ausprobieren.

Noch schöner wird daraus über mehrere Tage eine kleine Sammlung: In einem anderen Türchen können später Sticker oder ein Rätselblock stecken, sodass die einzelnen Überraschungen miteinander funktionieren.

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Gelstifte oder besondere Malstifte gibt es häufig in Sets. So lassen sich mehrere Türchen füllen oder Geschwisterkalender aufteilen.

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2. Sticker für die eigene Sammlung

Sticker verschwinden fast mühelos in einem kleinen Adventssäckchen und sorgen trotzdem für Beschäftigung. Tiere, Weltraum, Fahrzeuge, Pferde, Dinosaurier oder Weihnachten – hier darf das aktuelle Lieblingsthema des Kindes entscheiden.

Statt einen großen Stickerbogen zusammenzufalten, lassen sich einzelne Bögen aus einem Set auf mehrere Türchen verteilen. So bleibt die Überraschung klein und der Kalender wird nicht unnötig teuer.

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Sticker-Sets mit mehreren unterschiedlichen Bögen eignen sich besonders gut, wenn du mehr als einen Adventskalender füllst oder einige Motive auf mehrere Dezembertage verteilen möchtest.

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3. Ein kleines Puzzle

Ein Mini-Puzzle ist eine schöne Überraschung für einen ruhigen Dezembernachmittag. Für jüngere Kinder darf es überschaubar sein, ältere Kinder freuen sich vielleicht über ein kniffligeres Motiv, das nicht nach wenigen Minuten fertig ist.

Eine charmante Variante: Die Puzzleteile werden auf zwei oder drei Türchen verteilt. Erst wenn das letzte Päckchen geöffnet ist, kann das Bild zusammengesetzt werden. Das funktioniert allerdings am besten, wenn das Kind Spaß an kleinen Rätseln und ein wenig Geduld hat.

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Kleine Puzzle oder 3-D-Puzzle mit einer überschaubaren Teilezahl passen gut in den Advent und lassen sich passend zum Alter auswählen.

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4. Knete für einen kreativen Nachmittag

Ein kleines Döschen Knete bringt Farbe in einen grauen Dezembertag und kann sofort auf dem Küchentisch ausprobiert werden. Besonders nett ist eine winterliche Farbe wie Weiß, Grün oder Rot – wobei natürlich die Lieblingsfarbe des Kindes wichtiger ist als das Weihnachtsschema.

Vielleicht entsteht daraus ein Schneemann, ein kleiner Tannenbaum oder etwas völlig anderes. Gerade das freie Spielen macht die Überraschung so unkompliziert.

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Kleine Knetdosen aus einem größeren Set lassen sich einzeln auf mehrere Adventskalender oder Türchen verteilen.

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Kind von hinten in Winterjacke und Mütze bei einem frühen Dezemberabend draußen. In der Hand eine kleine Taschenlampe, daneben ein Elternteil. Warm beleuchtete Häuser unscharf im Hintergrund, natürliche Bewegung statt gestellter Pose.

5. Ein Lieblingssnack

Zwischen Spielzeug und Beschäftigung darf auch einfach etwas zum Naschen stecken. Viel persönlicher als irgendeine Weihnachtssüßigkeit ist der Snack, den das Kind ohnehin besonders gerne mag.

Das können ein kleiner Schokoriegel, Fruchtgummis, Kekse oder auch eine andere einzeln verpackte Lieblingsknabberei sein. So entstehen zwischendurch bewusst ganz einfache Türchen – nicht jeder Morgen im Dezember braucht eine große Überraschung.

6. Eine Taschenlampe für kleine Abenteuer

Eine eigene kleine Taschenlampe ist im Dezember besonders spannend, weil es schon früh dunkel wird. Sie kann beim Lesen unter der Bettdecke zum Einsatz kommen, eine Höhle im Kinderzimmer beleuchten oder später bei einer kleinen Abendrunde mit nach draußen kommen.

Am schönsten ist eine kompakte, robuste Variante, die gut in Kinderhände passt. Das Türchen lässt sich außerdem mit Idee 19 verbinden: Erst kommt die Taschenlampe, einige Tage später die Einladung zur gemeinsamen Taschenlampenwanderung.

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Eine kleine, handliche Taschenlampe kann weit über die Adventszeit hinaus bei Ausflügen, Übernachtungen und kleinen Abenteuern mitkommen.

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Kind und erwachsene Person gehen am Winterabend mit einer Taschenlampe spazieren.

7. Ein kleines Kartenspiel

Ein Kartenspiel bringt nicht nur etwas zum Auspacken mit, sondern gleich eine Beschäftigung für die ganze Familie. Je nach Alter passt ein einfaches Reaktions-, Merk- oder Ablegespiel in den Kalender.

Vielleicht wird daraus sogar ein kleines Dezemberritual: Das Spiel wird am Abend direkt nach dem Essen ausprobiert. So steckt im Päckchen am Ende mehr als nur ein Gegenstand.

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Für den Adventskalender eignen sich vor allem kompakte Kartenspiele mit kurzen Runden, bei denen Kinder schnell mitspielen können.

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8. Ein Gutschein fürs Plätzchenbacken

Nicht jedes Türchen muss etwas Gekauftes enthalten. Ein kleiner selbst geschriebener Gutschein für einen gemeinsamen Backnachmittag kostet kaum etwas und schafft trotzdem einen Dezembermoment, an den sich Kinder oft länger erinnern als an die nächste Kleinigkeit.

Vielleicht darf das Kind selbst entscheiden, welche Plätzchen gebacken werden. Ausstechen, verzieren und zwischendurch Teig naschen gehört schließlich mindestens genauso dazu wie das fertige Blech.

9. Kleine Bausteine zum Sammeln

Für Kinder, die gerne bauen, kann ein kleines Set aus Klemmbausteinen eine schöne Adventsüberraschung sein. Besonders spannend wird es, wenn nicht alles an einem Tag im Kalender landet.

Ein kleines Bauprojekt lässt sich auf mehrere Türchen verteilen, sodass nach und nach etwas entsteht. Dabei sollte allerdings jeden Tag genug Material enthalten sein, damit das einzelne Türchen trotzdem Freude macht und nicht nur aus zwei kaum einzuordnenden Teilen besteht.

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Kleine Klemmbaustein-Sets eignen sich gut für Kinder, die lieber bauen und ausprobieren als fertige Figuren zu sammeln.

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10. Ein Badezusatz für die Badewanne

Ein knisternder, schäumender oder farbiger Badezusatz macht aus einem gewöhnlichen Bad einen kleinen Dezemberspaß. Gerade nach einem kalten Nachmittag draußen ist das ein schönes Türchen für einen ruhigen Abend.

Bei jüngeren Kindern lohnt sich ein Blick auf die Altersempfehlung und darauf, dass das Produkt ausdrücklich für Kinder gedacht ist. Sehr stark parfümierte Produkte müssen es dabei gar nicht sein.

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Einzeln verpackte Kinder-Badezusätze haben genau die richtige Größe für viele Adventskalender und können direkt am selben Abend ausprobiert werden.

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11. Ein Rätselblock für unterwegs

Labyrinthe, Suchbilder, kleine Rechenrätsel oder Unterschiede finden: Ein kompakter Rätselblock beschäftigt Kinder beim Restaurantbesuch, auf einer längeren Autofahrt oder einfach am Küchentisch.

Damit die Schwierigkeit stimmt, ist die Altersangabe hier besonders hilfreich. Ein zu leichter Block verliert schnell seinen Reiz, ein zu schwieriger landet dagegen frustriert in der Schublade.

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Kleine Rätselblöcke gibt es für unterschiedliche Altersstufen und Interessen – von ersten Suchbildern bis zu kniffligeren Denkaufgaben für Schulkinder.

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Familie spielt an einem winterlich gedeckten Holztisch gemeinsam ein Kartenspiel.

12. Eine kleine Figur zum Spielen

Manche Kinder haben eine Spielwelt, die sie über Monate begleitet. Dann ist eine einzelne kleine Figur oft wertvoller als irgendein neues Spielzeug, das mit den vorhandenen Sachen nichts zu tun hat.

Vielleicht fehlt im Bauernhof noch ein Tier, in der Fantasiewelt eine Figur oder in der Puppenstube ein kleiner Bewohner. Am besten passt etwas, das sofort in ein Spiel einziehen kann, das ohnehin schon regelmäßig auf dem Kinderzimmerboden stattfindet.

13. Ein Gutschein für einen Weihnachtsfilmabend

Ein Türchen kann ankündigen, was später am Tag passiert: Decken aufs Sofa, etwas zum Knabbern dazu und gemeinsam einen Weihnachtsfilm aussuchen.

Der Gutschein darf ganz schlicht sein. Vielleicht steckt zusätzlich eine kleine Portion Popcorn oder der Lieblingssnack im Päckchen. Gerade zwischen all den Terminen im Dezember fühlt sich ein fest eingeplanter Abend zuhause überraschend besonders an.

14. Ein Mini-Bastelset

Ein kleines Bastelprojekt passt wunderbar in einen Adventskalender, wenn alles Nötige bereits zusammengestellt ist. Das kann ein Set für Perlensterne, eine kleine Holzfigur zum Bemalen oder ein einfaches Papierprojekt sein.

Für jüngere Kinder sind Projekte schön, die nicht erst nach einer Stunde Vorbereitung beginnen können. Ein überschaubares Ergebnis, das noch am selben Nachmittag fertig wird, hält die Freude am Türchen lebendig.

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Bei kleinen Bastelsets lohnt sich ein Blick auf die Altersangabe und den tatsächlichen Umfang – für den Advent sind Projekte angenehm, die Kinder in einer überschaubaren Zeit fertigstellen können.

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Kind bastelt an einem Küchentisch neben einem geöffneten Adventskalender-Säckchen.

15. Ein Paar lustige Socken

Socken gehören zu den praktischen Dingen, die im Adventskalender trotzdem Spaß machen können – vorausgesetzt, sie sehen nicht nach gewöhnlichem Wäschekauf aus. Tiere, Sterne, Weltraum, Fußball oder ein anderes Lieblingsmotiv machen den Unterschied.

Gerollt und mit einem Band zusammengebunden passen sie auch in größere Säckchen oder Päckchen. Gleichzeitig ist es eine Überraschung, die nach Weihnachten nicht in der Spielzeugkiste verschwindet.

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Socken mit einem Motiv, das wirklich zum Kind passt, sind eine unkomplizierte Mischung aus nützlich und schön.

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16. Ein kleines Experiment

Für neugierige Kinder darf sich hinter einem Türchen etwas verbergen, das ausprobiert werden möchte. Kleine Experimentiersets rund um Kristalle, Magnete, Farben oder einfache Naturphänomene bringen Abwechslung zwischen klassische Adventskalender-Geschenke.

Wichtig ist hier eine passende Altersempfehlung. Je nach Experiment gehört außerdem ein Erwachsener dazu – dann wird aus dem Türchen gleich eine gemeinsame Beschäftigung.

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Kompakte Experimentiersets sind besonders schön, wenn das Kind gern fragt, tüftelt und Dinge selbst ausprobiert.

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17. Eine besondere Nascherei

Neben dem bekannten Lieblingssnack aus Türchen 5 darf im Advent auch etwas auftauchen, das es sonst nicht ständig gibt. Vielleicht eine kleine Schokoladenfigur, besondere Kekse oder eine Süßigkeit, die das Kind nur aus dem Urlaub kennt.

Gerade weil solche Türchen schnell verschwunden sind, halten sie den Adventskalender angenehm leicht. Es muss nicht jeden Morgen etwas Neues im Kinderzimmer zurückbleiben.

18. Ein Hörspiel für einen gemütlichen Nachmittag

Wenn draußen Regen gegen die Scheiben fällt und es schon am Nachmittag dunkel wird, passt ein Hörspiel wunderbar in den Dezember. Je nach Technik zuhause kann im Türchen eine Hörspielfigur, eine CD oder ein kleiner Hinweis auf ein gemeinsam ausgewähltes Hörspiel stecken.

Dazu eine Decke, vielleicht eine Mandarine oder ein paar Kekse – mehr braucht es für eine ruhige Stunde manchmal gar nicht.

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Bei Hörspielen lohnt es sich, weniger nach dem Weihnachtsthema und mehr nach den Figuren und Geschichten zu schauen, die das Kind gerade wirklich gern hört.

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Kind liegt mit einer Decke auf dem Sofa und hört an einem winterlichen Nachmittag ein Hörspiel.

19. Ein Gutschein für eine Taschenlampenwanderung

Jetzt bekommt die Taschenlampe aus Türchen 6 ihren großen Auftritt. Nach dem Abendessen geht es noch einmal nach draußen – warm eingepackt und mit Licht in der Hand.

Dafür braucht es keine lange Wanderung. Schon eine kleine Runde durch die Nachbarschaft, einen Park oder einen vertrauten Waldweg fühlt sich im Dunkeln ganz anders an. Vielleicht gibt es unterwegs Sterne zu zählen, beleuchtete Fenster anzuschauen oder eine Thermoskanne mit warmem Kakao für den Rückweg.

20. Ein kleines Geschicklichkeitsspiel

Kleine Geduldsspiele, Knobelboxen oder Geschicklichkeitsspiele passen gut in den Adventskalender, weil sie sofort ausprobiert werden können. Sie sind besonders interessant für Kinder, die gerne tüfteln und Herausforderungen mögen.

Statt eines Spiels, das nach zwei Versuchen gelöst ist, darf es ruhig etwas sein, das immer wieder auf dem Tisch landet. Die Altersangabe hilft dabei, den Schwierigkeitsgrad passend auszuwählen.

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Kompakte Knobel- und Geschicklichkeitsspiele lassen sich auch später gut auf Reisen oder zu Restaurantbesuchen mitnehmen.

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21. Ein Kinderbuch für die Weihnachtszeit

Ein Buch ist für ein Adventskalendertürchen etwas größer – und darf es ruhig sein. Vielleicht liegt es morgens einfach neben dem Kalender und ein kleiner Zettel im Türchen verrät, wo die Überraschung wartet.

Eine winterliche Geschichte passt besonders schön in die letzten Tage vor Weihnachten. Das Buch kann anschließend direkt mit aufs Sofa oder abends mit ins Bett genommen werden.

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Ein Weihnachts- oder Winterbuch, das zum Alter des Kindes passt, begleitet häufig viele Jahre durch den Advent und darf jeden Dezember wieder aus dem Regal geholt werden.

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22. Ein Gutschein für einen Höhlenabend

Stühle, Decken, Kissen und eine Lichterkette – mehr braucht eine richtig gute Wohnzimmerhöhle kaum. Hinter diesem Türchen steckt deshalb kein Gegenstand, sondern die Erlaubnis, das Wohnzimmer für einen Abend ein wenig auf den Kopf zu stellen.

Vielleicht wird in der Höhle gegessen, vorgelesen oder ein Hörspiel gehört. Wenn die Taschenlampe aus einem früheren Türchen dazukommt, fühlt sich das Ganze gleich noch ein bisschen mehr nach Abenteuer an.

Kind krabbelt in eine gemütliche Höhle aus Decken und Kissen im Wohnzimmer.

23. Etwas für den Weihnachtsbaum

Kurz vor Weihnachten kann im Kalender ein eigener Anhänger für den Weihnachtsbaum liegen. Das kann eine kleine Holzfigur, ein Tier, ein Stern oder ein anderer Anhänger sein, der zum Kind passt.

Besonders schön wird daraus mit den Jahren eine kleine Tradition: Jedes Weihnachten kommt der Anhänger wieder aus der Kiste und findet seinen Platz am Baum. Vielleicht wächst die persönliche Sammlung später sogar um weitere Stücke.

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Ein schöner, personalisierter Baumanhänger aus Holz lässt sich viele Jahre wiederverwenden und wirkt auch dann noch schön, wenn das Kind längst aus typischen Kindermotiven herausgewachsen ist.

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Kinderhände hängen einen kleinen Holzanhänger an einen Weihnachtsbaum.

24. Eine Überraschung für den Weihnachtsabend

Das letzte Türchen darf sich ein wenig von den anderen unterscheiden. Statt einer besonders teuren Überraschung kann darin etwas stecken, das zum Heiligabend gehört: ein kleines Spiel für die Wartezeit, ein neues Buch, ein besonderer Snack oder eine Kleinigkeit, die direkt am Abend benutzt wird.

Schön ist auch ein Hinweis auf eine gemeinsame Weihnachtstradition. So endet der Adventskalender nicht mit dem größten Geschenk, sondern führt ganz selbstverständlich in den Weihnachtsabend hinein.

24 Türchen, auf die sich Kinder wirklich freuen können

Ein Kinder-Adventskalender braucht keine 24 großen Geschenke. Gerade der Wechsel macht ihn spannend: Heute wartet ein kleiner Gegenstand im Säckchen, morgen etwas zum Naschen und übermorgen eine gemeinsame Unternehmung.

Wenn die Füllung zu den Interessen des Kindes passt, dürfen die Türchen dabei erstaunlich unkompliziert sein. Ein Stickerbogen kann genauso richtig sein wie ein Kartenspiel oder ein Abend in der selbst gebauten Höhle. Am Ende entsteht ein Adventskalender, der den Dezember begleitet, statt jeden Morgen nur für noch mehr Dinge zu sorgen.

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